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Des Nachts.

31. März 2012

Gestern Nacht habe ich die ganze Zeit an dich gedacht. „Wie wäre es, wenn er plötzlich da wäre?“ Mein Herz ist stehen geblieben, so schnell schlug es, Schlag auf Schlag. Meine Hände sind erstarrt, als ich an das Gefühl deiner Haut dachte. Wie sehr ich es gewollt habe, wie ein Wahnsinniger, wie sehr ich deine Wärme fühlen wollte, deine Augen, deinen Blick. Dein Atmen. Oh komm‘ und hab‘ mich lieb. Umarme mich, ich vermisse deine Hände, deine Haut, deinen Geruch und Geschmack. Komm‘, umarme mich, ich will dich bei mir haben. Ich weiß nicht wieso und weshalb, aber ich vermisse dich. So sehr, das kenne ich gar nicht von mir. Ich wusste bisher nicht, dass ich das kann. Ich will dich so sehr halten und fühlen und umarmen. Das ist keine Vorstellung mehr, ich kann es nicht mehr leugnen: Ich liebe dich, falls du möchtest. Wirklich möchtest. Komm‘ zu mir, komm‘ her. Dein Geruch an meiner Haut, in der Wohnung, deine Stimme in den Wänden, dein Herzschlag an mir. Komm‘ und geh‘ wie du möchtest, du bist willkommen. Immer. Ich bin da. Ich höre dir zu und ich sehe dir gerne zu, wenn du mir zuhörst. Ich bin da, bin da für dich. Für dich und was du heute schreiben wolltest. Was du gefühlt hast, was auch immer dich berührt hat. Ich bin da.

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