Krankenhausgedanken.

24. November 2010

Sechs Uhr zwanzig. Ich schlage meine Augen auf, stelle den Wecker leise und schaue an die Decke. Kiefernholz, wunderschön gescheckt. Ich stehe auf und gehe in’s Badezimmer, wasche mein Gesicht und putze mir die Zähne. Wasche mein Gesicht nochmals und schaue mich im Spiegel an. Ich bin zufrieden mit mir. „Bist du bereit zum Sterben?“, frage ich mich und antworte nicht, indem ich gehe. Ich wecke meine Mutter, ziehe mich an, gehe meine Tasche durch. Schlafanzug, Handtuch, Unterwäsche, Shampoo, Ladegerät, Jeans, T-Shirt, Pullover, Hausschuhe. Braucht man alles nicht zum Sterben. Oh, das Zahnzeug fehlt. Ich gehe nochmals in’s Badezimmer und packe Zahnbürste und Zahnpasta in die Tasche. In meinem Zimmer, das ich mit meinem Bruder teile, hänge ich mit meiner Mutter frisch gewaschene und nach Waschmittel duftende Wäsche auf, und dann gehen wir in’s Wohnzimmer, die Papiere holen. Im Auto erkundigt sich meine Mutter nach meiner Befindlichkeit. Ich sage: „Weiß nicht. Bin zu müde für Gefühle.“

Krankenhaus, Anmeldung. Wir warten und kommen an die Reihe, registrieren mich und gehen in das Zimmer, welches ich später mit zwei anderen teilen werde. Station zweiundzwanzig, Zimmer zwanzig. Letzte Türe rechts, ganz hinten im Gang. Die Krankenschwester meint, nachdem sie mir ausgiebig die Funktionen des Bettes und der vielen anderen Knöpfe erklärt hat, dass ich erst gegen zehn Uhr operiert werden soll. Mutter fragt, ob sie gehen und arbeiten oder bleiben und warten soll. Ich sage: „Geh‘ und komm‘ mittags wieder.“ Mutter küsst mich und geht mit einem Gefühl des Unwohlseins. Die Krankenschwester gibt mir Tabletten. Ich nehme sie ein und lege mich in mein Bett. Während ich dort liege, treffen meine Zimmergenossen ein, verabschieden sich von ihrer Begleitung, begrüßen mich und nehmen ebenfalls die Beruhigungstabletten ein. Später höre und sehe ich, wie einer meiner Nachbarn — der blonde, den ich auf Anfang zwanzig schätze —, aus dem Zimmer gefahren wird. Ich drehe mich um. Momente später, so scheint es, werde ich aus dem Zimmer gefahren, ganz sanft, ganz leise. Ich sehe, wie mein blonder Nachbar aus dem OP-Saal geschoben wird. Eine charmante Dame mit Großmutterstimme versucht mir einen Venenkatheter an die Hand anzubringen und scheitert, dreimal. „Ganz zähe Haut, ganz zäh…“ Kann mir egal sein, denn ich lächle ob meiner benebelten Schmerzen. Ich nehme nicht wahr, dass sie es nochmals erfolgreich an meiner Ellenbeuge versucht hat. Ich werde in den OP-Saal geschoben und dort von meinem Bett auf eine Liege gewuchtet. Mir ist kalt. Ich sage dem Arzt noch, dass ich etwas auf meinen Unterlagen verbessert habe. „Nich‘ hundert, sondern fünfundzwanzig…“ Was und ob der Arzt antwortet, das weiß ich nicht mehr. Jemand, nicht der Arzt, sagt „Atmen Sie tief ein und atmen Sie tief aus!“ und hält mir eine Maske an Mund und Nase. Ich mache, was von mir verlangt wird, versuche noch zu sagen „Und gleich bin ich…“ und bin weg.

Später wache ich auf und blinzle aus drogenunterlaufenen Augen in der Gegend herum. „Bin ich also im Aufwachraum…“, denke ich und schlafe wieder ein. Dann werde ich aus dem Raum geschoben. Ein Mann mit grauen Haaren möchte wissen, wo mein Bett einst stand. Ich sage irgendetwas und versuche hinzuzeigen, bin aber zu schwach, um meinen Arm zu heben. Ich schlafe wieder ein.

Irgendwann nachmittags steht meine Familie an meinem Bett und flüstert etwas, das ich nicht verstehe. Ich blinzle verklebt und schaue an die Decke. Ich spüre meinen Kopf kaum, wundere mich, dass ich überhaupt sehen kann. Erleichtert atme ich auf, denn erst jetzt realisiere ich, dass ich noch am Leben bin. Alle Sorgen waren vergebens und vor meinen Augen zerschellt ein schwarzer eitriger Luftballon, dessen tausend Fetzen als Erleichterung auf mich herab fallen. Ich fühle mich wohl. Ohne auch nur ein Wort zu sprechen, schlafe ich ein. Später, es ist schon sichtlich dunkler geworden, sitzen mein Bruder und meine Mutter an dem Tischchen links von mir. Ich sage „Hallo“ und drücke auf den Krankenschwesternknopf, welcher geschickterweise in meiner Hand liegt. Eine Schwester steht augenblicklich neben mir und liest von meinen Lippen den Wunsch nach Wasser ab. Sie richtet mein Bett auf, ich trinke. Das Wasser spüre ich im Bauch, es ist kalt und ich bin warm. Mein Bruder hält mir zwei Tafeln Schokolade hin, ich glaube mich bedankt zu haben. Später erfahre ich, dass mein Bruder mit dem Bus zum Krankenhaus gefahren und unterwegs für mich eingekauft hat. Ich soll ihn angeschnauzt haben, aber daran erinnere ich mich nicht. Später entschuldige ich mich für das, an was ich mich nicht erinnern kann. Er sagt: „Geht schon klar. Du warst ja unter Narkose.“ Ich spreche nicht viel, denn mein Hals schmerzt. Der Beatmungsschlauch hat mich ziemlich aufgekratzt. Ich schließe meine Augen und schlafe ein.

Nachts, „niemand“ im Zimmer, weine ich. Wenig später drücke ich auf die Lämpchen-Taste und sehe auf den Beistelltisch. In einem kleinen Plastikgläschen, das meinen Namen trägt, liegen drei Tabletten. Ich nehme sie ein. Nach kurzer Zeit geht es mir besser, ich fühle mich erleichtert und frei. An mir hängt auch keine Elektrolyt-Flasche mehr, nur noch der Venenkatheter ist an mir angebracht. Wohl aus Sicherheitsgründen.

Es wird allmählich Morgen, ich bin nicht der Einzige, der das merkt. Meine Zimmergenossen sind ebenfalls schon wach. Dreimal raunt jeweils ein „Morgen“ durch das Zimmer. Wir lernen uns kennen, so im Dunkeln, tauschen Name, Alter, Familienstand und Beruf aus.


Mani, 29, verheiratet und Vater zweier Kinder, irgendetwas mit Logistik.

Ali, 23, verlobt, irgendetwas mit Metall.

Heartcore, 17, single, Schüler.


Mani, „den Blonden“, hatte ich auf Anfang zwanzig geschätzt, dabei hat er die dreißig fast schon erreicht. Für sein Alter sieht er erstaunlich jung, aber nicht jugendlich aus, das habe ich ihm auch gesagt. „Höre ich oft. Kann ich mir nur so erklären: gute Gene!“ Mani hat zwei wunderschöne Töchter, einmal in der Drei- und einmal in der Vierjahresversion. Seine Frau — ob aus West- oder Osteuropa, das kann ich gar nicht raten — ist eine schlichte Schönheit und verhält sich auch so. Sie spricht leise, ist sehr freundlich und drückt sich schlicht, aber treffend aus. Insgesamt eine schöne Familie. Mani ist gar kein Deutscher, wie er mir später erzählt. „Ich bin ein französischer Pole!“

Ali ist in der Türkei verwurzelt, genau wie ich. Morgens, kurz vor der Operation, konnte ich ihn nicht ganz zuordnen. Die Beruhigungstabletten hatten mich so sehr im Griff, dass ich die Worte seiner Mutter mit einer anderen Sprache als der türkischen verband. Dabei hatte sie nie in einer anderen Sprache gesprochen. Die Haut von Ali ist dunkler als meine und seine Haare sind pechschwarz. Die Verlobte von Ali ist eine kluge, zurückhaltend-hübsche Türkin, die etwas mit Recht studiert hat und nun auf Arbeitsuche ist. „Sollte ich bis nächste Woche nichts finden, werde ich mich dem Master widmen.“ Alis Familie macht sich Gedanken über Alis Hochzeit, die nächstes Jahr stattfinden soll. Meine Mutter verstand sich natürlich bestens mit Alis Mutter.

Der zweite Tag verging mit vielen Schmerztabletten und vielen Stunden Schlaf. Dazwischen, wir wachten interessanterweise immer zur selben Zeit auf, lernten wir uns kennen. Wir mochten uns, hatten mehr oder minder den selben Humor und ähnliche Hintergründe. Mani war sogar auf meiner Realschule und hatte im Großen und Ganzen die selben Lehrer, die auch ich hatte.

Immer wieder betraten Besucher das Zimmer und ich fühle mich unwohl dabei. Nicht, dass es mich störte, dass Mani und Ali besucht wurden; ich wurde ja auch selbst besucht. Doch irgendwie waren Besucher eine Last für mich, der ich nicht gewachsen oder einfach nur zu schwach war. Ich empfand es als unglaublich anstrengend, mich auf Gespräche mit Bekannt- und Verwandtschaften einzulassen. Der Krankenhausaufenthalt sollte eine Art Kur werden, so hatte ich es mir zumindest verordnet. Ich wollte in Ruhe genesen…

Trotzdem freute es mich, besucht zu werden. Schließlich waren die Tage, an denen ich im Krankenhaus lag, Bayram. (Vergleichbar mit Weihnachten.) Dass ich von so einigen in’s Bayram-Programm aufgenommen wurde, hat mich schon sehr überrascht. Zum Beispiel wurde ich von meinen dominant-aggressiven Onkel besucht, welcher eher kalt und unsichtbar ist. Er ist lieber im Hintergrund und steuert von dort aus die Dinge, die in seiner Hand liegen oder liegen sollten. Doch dass er sich zeigte und gekommen ist, das rechne ich ihm hoch an. Sonst macht er so etwas nicht. Meine liebevolle Tante hatte er natürlich mitgebracht.

Später betrat ein Freund meines Großvaters (verstorben 2003) mein Zimmer und sagte: „Mein Sohn! Warum hast du denn nicht gesagt, dass du hier liegst?“ Diesen Herren besuchen wir als Familie Heartcore sehr oft, denn wir, oder zumindest ich, kennen ihn schon seit Ewigkeiten. Er und seine Frau, welche Lupenglasbrillengläser zu tragen scheint, sind ein ziemlich nettes Pärchen. Mit ihm saß ich mehr als eine Stunde da und habe über Dies und Jenes, dir Jugend und das Alter geredet. Mir wurde aber nicht langweilig, ich wurde eher müde, was an den Medikamenten lag. Dass er abends noch ganz alleine in die Stadt gefahren und mich besucht hat, das fand ich sehr schön.


Nunja, letztlich wurde das Zimmer sehr oft von irgendwem aufgesucht. Erst nach zwanzig Uhr herrschte Ruhe im Raum zwanzig auf der Station zweiundzwanzig.


Tagsüber gab es Medikamente; von mir und meinen Zimmergenossen auch liebevoll „Drogen“ genannt. Diese Tabletten hatten es durchaus in sich: sie löschten nicht nur Schmerzen, sie löschten auch alle negativen Gedanken und Gefühle aus. Abends waren wir „high“ und lustig drauf. Ich glaube, dass ich in diesem Jahr nirgendwo mehr gelacht habe, als in diesem Zimmer. Ich fühlte mich wie ein Versuchskaninchen für Lachmuskulatur! Weil wir besonders viel kicherten, schauten oft verwunderte Schwestern jeglicher Couleur vorbei und erkundigten sich nach unserer Gesundheit. Ob die Schwestern unser Verhalten auch lustig fanden, oder ob sie sich eher Sorgen machten, das kann ich gar nicht sagen. Eine Schwester jedenfalls, ein mürrisches Schwabenbiest, mochte unser Glucksen gar nicht. Kam sie in das Zimmer, herrschte augenblicklich kühle Stille, die sie auszulösen wusste. Wir nannten sie hinter ihrem Rücken „Schwester Dementor“, denn sie war wie die Dementoren aus „Harry Potter“, entzog einem jegliche mentale Empfindung. Uns dreien wurde es regelrecht kalt um Hand, Herz und Fuß, sobald sie im Zimmer stand. Das Gute an ihr war, dass sie nur nachts zu arbeiten schien und uns somit nicht oft besuchte. An einem Morgen jedoch sprengte sie so gegen vier Uhr die Türe und platzierte Medikamente wie Bombemkoffer auf unseren Beistelltischen. Wir schraken hoch wie von der Tarantel gestochen. Sie lächelte.


Meine Krankenhausfreunde waren schwer OK. Abends heulten wir ein wenig und dann gab’s Essen. Danach heulten wir wieder. Dann gab’s Frühstück.

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Mit Ali habe ich sehr viel über Bücher gesprochen. Ich habe ihm sogar Einblick auf meine Leseliste, der „Urigen Literatur-Mischung“ gewährt. Er war beeindruckt von der Auswahl und fügte noch zwei Bücher hinzu; ich war beeindruckt von seinem Wissen über Literatur. So etwas habe ich nicht von ihm erwartet, denn kaum jemand, den ich persönlich kenne, wälzt heute noch freiwillig Bücher. Deutsche Türken lesen, so mein Eindruck, im Allgemeinen sehr wenig. Ich kann mich glücklich schätzen, dass meine Eltern früher, in ihren Zwanzigern, besonders viel gelesen haben. Das hat mich schwer beeinflusst. Es gab Tage in meiner Kindheit, an denen habe ich das Haus nicht verlassen, weil ich Angst hatte, die Geschichten würden aus den Bücher schwinden, wenn ich sie nicht festhalte und an mich nehme. Ich habe mich mehr von Büchern und ihren Geschichten ernährt als von lebensnotwendiger Nahrung.

Es war ein sehr langes, schönes Gespräch, das wir führten, während Mani schlief. Ali hat mir unter anderem erzählt, wie sehr ihn das Buch „Martin Eden“ von Jack London berührt, wie sehr er sich in dem Protagonisten wieder erkannt hat. Und während er von sich sprach, da fuhr ein imaginärer Spiegel hoch und ich sah mich plötzlich selbst in ihm, in Ali. Für einen kurzen Moment sah ich kristallklar, wie sehr wir uns in machen Dingen glichen. Und als ich ihm das sagen wollte, klopfte es an der Tür und Besuch in Form von Mutter und Kind stand im Zimmer. Manchmal ist meine Familie ziemlich nervig.


Die erste Nacht war für mich mit Abstand die schlimmste im Krankenhaus, denn die Schmerzen waren groß. Ich wurde von einem exorbitant-großen, schwer-aushaltbaren Druck zermalmt und hatte kurzzeitig das Gefühl, dass mein Schädel bald detonieren müsste. Wie gut, dass die Schmerztabletten gleich auf meinem Tischchen zu finden waren.

Die zweit-schlimmsten Schmerzen waren jene, als mir die Silikontampons aus der Nase gezogen wurden, je zwei aus jedem Nasenloch, durchschnittlich 2,5 cm dick. Es wäre wohl nicht so schrecklich gewesen, gingen die Tampons nicht bis nach ganz hinten in’s Gehirn, wo sie sich neben meiner Denkmasse breit machten. Das Rausziehen der Tampons, das sich sich übrigens anfühlte, als würden mir begierige Ägypter das Gehirn durch die Nase entfernen, dauerte nicht einmal eine Sekunde, doch der Schmerz, der war so gewaltig, dass ich Krokodilstränen in Form einer fließenden Linie geweint habe. Wahrscheinlich war ich nach den fünf Minuten im Behandlungszimmer deshalb so durstig.

So im Nachhinein weiß ich nicht mehr, ob das Rausziehen der Tampons oder das Aussaugen meines Kopfes schmerzhafter war. Das Aussaugen der verkrusteten Blut- und Schleimreste war aber eindeutig das ekligste Gefühl, das ich je verspürt habe. Ein winziges, Bleistiftminen-kleines Saugkerlchen, welches durch jedes Nasenloch bis nach ganz hinten in den Rachen geschoben wurde, um unterwegs fleißig seiner Aufgabe nachzugehen. Das Kerlchen entfernte nicht nur Blut, Kruste und Schleim, es zog mir auch einen nicht kleinen Anteil an Atemluft aus dem Hals. Ich wusste nicht, ob ich jetzt durch Nase oder Mund, oder ob ich überhaupt atmen sollte. Das Gefühl war derart widerlich, dass mir übel wurde. Schön auch, dass es nicht bei dem einen Mal blieb: ich wurde morgens und abends vom Schleim befreit!..


Ich hatte nicht einmal das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung, was ich sehr mysteriös finde.


Die Stimme(n), die in meinem Kopf hauste(n) und wegen der ich mich eigentlich operieren ließ, wohnt noch immer neben mir im Oberstübchen. Der Arzt sagte, dass sie langsam aussterben wird und dass dieser Sterbensweg bis zu zwei Monate andauern kann. Also werde ich mich immer wieder doppelt und dreifach hören, bis ich dann wieder einsam und allein mit mir sein kann. Olej!


Ein unschöner Nebeneffekt ist, dass ich auch zu Hause ständig von Leuten besucht werden. Freundinnen meiner Mutter, entfernt Verwandte und mir kaum bekannte, sie alle kommen, um mich zu sehen und sagen dann: „Du wurdest doch nicht operiert, so wie du aussiehst! Du bist ja nicht einmal blau oder grün. Und Narben hast du ja auch keine!“


Ab Montag heißt es dann wieder eineinhalb Stunden durch Land und Stadt zur Schule fahren. Ich freue mich so rein gar nicht, denn ich darf etliche Arbeiten und Tests nachschreiben. Als ob ich die Kraft hätte, für die Schule zu lernen…


Ich kann jedem, der sich doppelt hört oder nicht richtig durch die Nase atmen kann, diesen kleinen, operativen Eingriff empfehlen (Krankenkasse zahlt!), denn das Gefühl, tief und noch tiefer atmen zu, ist schlicht großartig. Es hat sich gelohnt, ein paar Tage im Krankenhaus zu liegen und nicht wirklich zu leiden. Man spürt nach dem ersten Tag nur einen leichten Druck, mehr aber nicht. Das hat man wahrscheinlich den Tabletten zu verdanken.


Manchmal, wenn ich zu Hause keine Ruhe finde, wünsche ich mich in das Krankenhaus zurück, denn dort hatte ich ab acht Uhr abends die Ruhe, die ich mir sonst immer ersehne.

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Eine Antwort to “Krankenhausgedanken.”

  1. Max Says:

    Ein herrlicher Text. Ich kann mich gut mit deinen Ansichten identifizieren bzw sie nachvollziehen. Es wird bestimmt nicht einfach zu sein, jetzt wieder in den Schultrubel zu gelangen, aber du schaffst das schon! Davon geh ich fest aus.


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