Waldbrand.

29. März 2010

An Tagen wie diesen scheine ich nicht zu leben. Vielmehr träume ich einen Traum, in dem ich gefangen, doch unglücklicherweise glücklich bin. Das unbestimmbare Gefühl gleicht einer unbestimmbaren Unruhe, als würde der Variationswald der Persönlichkeit lichterloh brennen. Der innere Waldbrand und die äußere Maske, die Fassade, hinter der wir uns verstecken, niemals werden sie sich vereinbaren lassen.

So zerstückelt, so zerrissen, als sei ich das Puzzle meiner Unruhe, einer erfüllenden Unruhe, die mich trägt, hinaus in ferne Länder…

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