Pessoa [2].

16. März 2010

Werde mich jetzt Pessoas Buch widmen, genauer gesagt werde ich Fragment 41 auf den Seiten 49/50 lesen. (@silenttiffy)

Wenigstens gibt mir dieses Buch das Gefühl von Verständnis.

„Doch ich weiß weder, was ich empfinde, noch, was ich empfinden will, ich weiß weder, was ich denke, noch, was ich bin.“

„Ich stelle fest, daß ich mich, sooft ich auch heiter und zufrieden bin, doch immer traurig fühle.“

Fragment 41 beschreibt HAARGENAU den Weg, auf dem ich vorhin ging, und die Gedanken, die ich dabei hatte.

Er vernichtet mich, reibt meine Knochen zu Staub und streut sie über dem unendlichen Meer der Sehnsucht, immer und immer wieder. Sein Name ist Pessoa, zu dessen Seele ich mich hingezogen fühle, so stark und intensiv, wie zu niemanden je zuvor.

Und plötzlich fallen mir tausend Bilder ein; in meinem Kopf findet ein Feuerwerk der Phantasie statt. Traurigkeit ist eben meine Bestimmung.

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