Pessoa [1].

10. März 2010

Diesen Montag habe ich angefangen, „Das Buch der Unruhe“ von Fernando Pessoa zu lesen. Es lag schon länger auf meinem Nachttisch, doch ich konnte mich nicht dazu aufraffen, es endlich mal in die Hand zu nehmen.

Aktuell bin ich auf Seite 32 und kann schon sagen: Noch nie zuvor habe ich mich so stark in den Worten eines anderen wiedererkannt.

Mein Gefühlseindruck diesem Buch gegenüber ist schwer zu beschreiben; es ist, als hätte Pessoa viele meiner Gedanken in einer Art niedergeschrieben, wie es mir nicht möglich ist.

Vor mir liegen noch 500 Seiten und ich bin gespannt, welche Parallelen ich noch entdecken werde.

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Eine Antwort to “Pessoa [1].”

  1. msg5 Says:

    Ich habe es noch vor mir und kann es kaum erwarten zu lesen. Ich erhoffe mir genau dieses Gefühl von Verständnis, wie du es schreibst. Ein wahrhaftig großartiges Buch.

    Liebe Grüße
    Gloria


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