Zement.

24. Februar 2010

Über den Tag hinweg fallen mir hunderte Gedanken in die Hände, die alle darauf warten, niedergeschrieben zu werden. Von Stunde zu Stunde steigt das Volumen dieser Gedanken, doch schon bald purzeln die ersten Bruchstücke zu Boden und zerschellen wie ein Glas in der Unruhe.

Unruhe. Davon wollte ich eigentlich schreiben. Jedoch lastet die Erschöpfung eines langen Tages auf mir, als wäre sie ein schwerer Sack Zement.

Vielleicht sollte ich mich einbetonieren lassen. Lebendig.

Eine Antwort zu “Zement.”


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